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Impressum

EXPO Management GmbH

Rosenweg 4
24113 Molfsee

Geschäftsführer: Wolf Krey
AG Kiel HRB 5743
St.-Nr. 1929814419
USt-ID-Nr. DE 173508994

 

Bankverbindung:

Hypovereinsbank
BLZ 20030000
Kto 613636026
IBAN: DE79200300000613636026
BIC: HYVEDEMM300

 

Haftungsausschluss

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Allgemeine Ausstellungsbedingungen

Anmeldung

Die Bestellung des Standes erfolgt unter Verwendung des Anmeldeformulars. Der Anmelder ist an seine Anmeldung bis 6 Wochen vor Eröffnung der Ausstellung gebunden - Für Anmeldungen die später eingehen, bleibt der Anmelder 14 Tage gebunden.

Anerkennung

Mit der Anmeldung erkennt der Aussteller die "Allgemeinen Ausstellungsbedingungen", die für die jeweilige Ausstellung gültigen "Besonderen Ausstellungs-Bedingungen" und die "Hausordnung" als verbindlich an. Die gesetzlichen arbeits- und gewerberechtlichen Vorschriften, besonders für Feuerschutz und Unfallverhütung sind einzuhalten.

Zulassung

Über die Zulassung der Aussteller und des Ausstellungsgutes entscheidet die Ausstellungsleitung, ggf. unter Mitwirkung eines Ausstellerbeirats bzw. des Ausstellungsausschusses. Der Veranstalter ist berechtigt, Anmeldungen ohne Begründung zurückzuweisen. Konkurrenzausschluss darf weder verlangt noch zugesagt werden. Mit Eingang der Bestätigung für die Zulassung oder der Rechnung beim Aussteller ist der Vertragsabschluß zwischen Veranstalter und Aussteller vollzogen. Die erteilte Zulassung kann widerrufen werden, wenn die Voraussetzungen für die Erteilung nicht oder nicht mehr gegeben sind. Die Ausstellung nicht gemeldeter und/oder nicht zugelassener Waren ist unzulässig.

Änderungen - Höhere Gewalt

Unvorhergesehene Ereignisse, die eine planmäßige Abhaltung der Ausstellung unmöglich machen, und nicht vom Veranstalter zu vertreten sind, berechtigen diesen

  • - die Ausstellung vor Eröffnung abzusagen. Muss die Ausstellung infolge höherer Gewalt oder auf behördliche Anordnung geschlossen werden, sind die Standmiete und alle vom Aussteller zu tragenden Kosten in voller Höhe zu bezahlen.
  • - die Ausstellung zeitlich zu verlegen.
  • - die Ausstellung zu verkürzen. Die Aussteller können eine Entlassung aus dem Vertrag nicht verlangen. Eine Ermäßigung der Standmiete tritt nicht ein.

 

Rücktritt

Wird nach verbindlicher Anmeldung oder nach erfolgter Zulassung ausnahmsweise vom Veranstalter ein Rücktritt zugestanden, so sind 25% der Miete als Kostenentschädigung sowie die auf Veranlassung des Ausstellers bereits entstandenen Kosten zu entrichten. Die Ausstellungsleitung kann die Entlassung davon abhängig machen, dass der gemietete Stand anderweitig vermietet werden kann. Neuvermietung entspricht einer Entlassung aus dem Vertrag, jedoch hat evtl. der Erstaussteller die Differenz zwischen den tatsächlichen und der erzielten Miete zu tragen, zuzüglich der sich aus Absatz 1 ergebenden Beträge. Kann der Stand nicht anderweitig vermietet werden, so ist die Ausstellungsleitung berechtigt, im Interesse des Gesamtbildes einen anderen Aussteller auf den nicht bezogenen Stand zu verlegen oder den Stand in anderer Weise auszufüllen. In diesem Fall hat der Mieter keinen Anspruch auf Minderung der Standmiete. Die entstehenden Kosten für Dekoration bzw. Ausfüllung des nicht bezogenen Standes gehen zu Lasten des Mieters.

Standzuteilung

Die Standzuteilung erfolgt durch die Ausstellungsleitung. Die Standzuteilung wird schriftlich, im Regelfall gleichzeitig mit der Zulassung und der Bekanntgabe der Hallen- und Standnummer mitgeteilt. Beanstandungen, insbesondere über Form und Größe des Standes müssen innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Standzuteilung schriftlich erfolgen. Wird der Stand später als 14 tage vor Beginn der Ausstellung bestellt, sind Beanstandungen von Lage, Form und Größe nicht mehr möglich. Der Aussteller muss damit rechnen, dass aus technische Gründen eine geringfügige Beschränkung des zugeteilten Standes erforderlich ist. Sie berechtigt nicht zur Minderung der Standmiete. Änderung der Lage, der Art oder der Maße des Standes behält sich die Ausstellungsleitung ausdrücklich vor.

Untervermietung, Mitaussteller, Überlassung des Standes an Dritte, Verkauf für Dritte

Der Aussteller ist nicht berechtigt, ohne Genehmigung der Ausstellungsleitung den ihm zugewiesenen Stand ganz oder teilweise an Dritte zu überlassen, ihn zu tauschen oder Aufträge für andere Firmen anzunehmen. Die von der Ausstellungsleitung genehmigte Aufnahme eines Mitausstellers ist gebührenpflichtig. Bei einer nicht genehmigten Untervermietung bzw. Weitergabe des Standes an Dritte sind, sofern die Ausstellungsleitung nicht Räumung des Standes durch den Untermieter verlangt, mindestens 50% der Standmiete zu entrichten. Gesamtschuldner sind der Hauptmieter und der Untermieter.

Mieten und Kosten

Die Standmieten und die Zuschläge für Eck-, Kopf- und Blockstände sind aus den entsprechenden Ausschreibungsunterlagen zu ersehen. In der Standmiete sind für die Abgrenzung des Standes benötigten Rück- und trennwände enthalten. Die Ausstellungsleitung kann für besonders günstig gelegenen Stände Zuschläge erheben.

Zahlungsbedingungen

a) Fälligkeit
Die Rechnungsbeträge sind pünktlich zu bezahlen, und zwar 50 % innerhalb von 14 Tagen nach Rechnunsdatum, der Rest bis 4 Wochen vor Eröffnung. Rechnungen an ausländische Aussteller sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum sofort und in voller Höhe zu zahlen. Rechnungen, die später als 2 Wochen vor Eröffnung ausgestellt werden, sind in voller Höhe zahlbar.
B) Zahlungsverzug
Von Fälligkeit an werden Verzugszinsen berechnet. Diese betragen 3% über dem von der Deutschen Bundesbank festgelegten Diskontsatz. Die Ausstellungsleitung kann nach vergeblicher Mahnung und entsprechender Ankündigung über nicht voll bezahlte Stände anderweitig verfügen. Sie kann in diesem Fall die Überlassung des Standes und die Ausgabe der Ausweise verweigern. - (siehe auch Punkt 5)
c) Pfandrecht
Für alle nicht erfüllten Verpflichtungen und den daraus entstehenden Kosten steht dem Veranstalter an dem eingebrachten Ausstellungsgut das Vermieter-Pfandrecht zu. Der Veranstalter haftet nicht für unverschuldete Beschädigungen und Verluste und kann nach schriftlicher Ankündigung das Pfandgut freihändig verkaufen. Es wird dabei vorausgesetzt, dass alle vom Aussteller eingebrachten Gegenstände unbeschränktes Eigentum des Ausstellers sind oder seiner unbeschränkten Verfügungsgewalt unterliegen.

Gestaltung und Ausstattung der Stände

Am Stand sind für die gesamte Dauer der Veranstaltung in einer für jedermann erkennbaren Weise Name und Anschrift des Standinhabers anzubringen. Die Ausstattung der Stände ist Sache des Ausstellers. Die richtlinien der Ausstellungsleitung sind im Interesse eines guten Gesamtbildes zu befolgen. Eine Überschreitung der Standbegrenzung ist in jedem Fall unzulässig.

Aufbau

Der Aussteller ist verpflichtet, den Stand innerhalb der angegebenen Fristen fertig zu stellen. Ist mit dem Aufbau des Standes am Tage der eröffnung bis 16.00 Uhr nicht begonnen worden, so kann der Veranstalter über den Stand anderweitig verfügen (siehe auch Punkt 5). Beanstandungen der Lage, Art oder Größe des Standes müssen vor Beginn des eigenen Aufbaus der Ausstellungsleitung schriftlich gemeldet werden. Alle für den Aufbau verwendeten Materialien müssen schwer entflammbar sein.

Ausweise

Jeder Aussteller erhält für das erforderliche Stand- und Bedienungspersonal Ausweise kostenlos, jedoch nicht mehr als 3 Ausweise. Bei Missbrauch wird der Ausweis erzogen.

Standbetreuung

Der Aussteller ist verpflichte während der ganzen Dauer der Ausstellung mit den angemeldeten Waren zu belegen und mit sachkundigem Personal besetzt zu halten. Die Ausstellungsleitung sorgt für die Reinigung der Hallen und Gänge. Die Reinigung der Stände obliegt dem Aussteller.

Abbau

Kein Stand darf vor Beendigung ganz oder teilweise geräumt werden. Zuwiderhandelnde Aussteller müssen eine Vertragsstrafe in Höhe der Standmiete bezahlen. Das Ausstellungsgut darf nach Beendigung der Ausstellung nicht abtransportiert werden, wenn die Ausstellungsleitung ihr Pfandrecht geltend gemacht hat. Wird trotzdem das Au7sstellungsgut entfernt, so gilt dies als Bruch des Pfandrechtes. Für Beschädigungen des Fußbodens und der Wände und des leihweise zur Verfügung gestellten Materials haftet der Aussteller. Der Ausstellungsstand ist im ursprünglichen Zustand spätestens zu dem für die Beendigung des Abbaus festgesetzten Termin zurück zu geben. Andernfalls ist die Ausstellungsleitung berechtigt diese Arbeiten auf Kosten des Ausstellers ausführen zu lassen. Weitergehende Ansprüche auf Schadenersatz bleiben davon unberührt. Nach Beendigung des für den Abbau festgesetzten Termins nicht abgebaute Stände oder nicht abgefahrenen Ausstellungsgüter werden von oder Ausstellungsleitung auf Kosten des Ausstellers entfernt und unter Ausschluss der Haftung für Verlust und Beschädigung bei einem Spediteur eingelagert.

Strom-, Gas-, Wasser- und Abwasser-Anschluss

Die allgemeine Beleuchtung geht zu Lasten des Veranstalters. Soweit Anschlüsse gewünscht werden, sind diese bei der Anmeldung bekannt zu geben. Einrichtung und Verbrauch gehen zu Lasten des Ausstellers. Der Standinhaber haftet für alle Schäden, die durch Benutzung nicht sachgemäßer und nicht von den Ausstellungsinstallateuren ausgeführter Anschlüsse entstehen. Die Ausstellungsleitung haftet nicht für Unterbrechungen oder Leistungsschwankungen der Gas-, Wasser- und Strom-Versorgung.

Bewachung

Die allgemeine Bewachung des Geländes und der Hallen übernimmt der Veranstalter ohne Haftung für Verluste oder Beschädigungen. Für die Bewachung seines Standes und seines Ausstellungsgutes kann der Aussteller Sonderwache bestellen.

Haftung

Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Schäden am Ausstellungsgut. Er haftet nur für Sach- und Personenschäden, für die gesetzlich haftbar gemacht werden kann.

Versicherung

Es wird den Ausstellern dringend nahe gelegt, ihr Ausstellungsgut und ihre Haftpflicht auf eigene Kosten zu versichern.

Hausordnung

Die Ausstellungsleitung übt das Hausrecht im Ausstellungsgelände aus. Übernachtung im Gelände ist im Allgemeinen nicht gestattet.

Änderungen

Von den allgemeinen Ausstellungsbedingungen abweichenden Abmachungen bedürfen zu ihrer Rechtskraft der gegenseitigen schriftlichen Bestätigung. Ansprüche der Aussteller gegen den Veranstalter, die nicht spätestens eine Woche nach Schluss der Ausstellung schriftlich geltend gemacht werden, sind verwirkt. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Kiel.

Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Ausstellungsbedingungen unwirksam sein oder werden, so soll das den Bestand der übrigen Ausstellungsbedingungen nicht berühren. Es ist dann eine neue Bestimmung zu vereinbaren, die dem gewollten Zweck am nächsten kommt. Gleiche gilt, sollte eine ergänzende Vertragauslegung notwendig werden

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